Löwen trinken am Abend an einem Wasserloch im Etosha-Nationalpark

Namibia · Nationalpark

Etosha-Nationalpark

Die Sonne ist weg, das Tor von Okaukuejo zu. Am Wasserloch neben dem Camp gehen die Scheinwerfer an, und wer dort sitzt, redet leise. Ein Spitzmaulnashorn am Wasser, ein Löwe, eine Elefantenherde: Nach Angaben des Parkbetreibers gehört das hier zu den häufigen Sichtungen.

Foto: 123RF

Etosha ist der Park, den fast jede Namibia-Rundreise ansteuert, ob im Mietwagen oder im Gruppenbus. Anders als in Ostafrika fährst du hier meist selbst, auf Schotter, von Wasserloch zu Wasserloch. Die Tiere kommen zum Wasser, du wartest. Wer Etosha gut plant, plant vor allem Camps, Tore und Uhrzeiten.

Wie groß der Park ist und woher er kommt

Bei der Fläche gibt es zwei Zahlen. Umweltministerium MEFT und deutsche Wikipedia: 22.935 Quadratkilometer. Englische Wikipedia und Wikidata: 22.270. Beides liegt in der Größenordnung von Hessen, mit dem die deutsche Wikipedia den Park vergleicht. Von Ost nach West sind es rund 295 Kilometer, von Nord nach Süd etwa 110.

Gegründet wurde das Schutzgebiet am 22. März 1907. Gouverneur Friedrich von Lindequist erklärte damals das „Game Reserve 2“, ursprünglich fast 100.000 Quadratkilometer groß, das danach mehrfach verkleinert wurde, bis in den frühen 1970er Jahren die heutigen Grenzen feststanden. Wann Etosha zum Nationalpark wurde, ist uneinheitlich überliefert: 1964 laut deutscher, 1967 laut englischer Wikipedia. Seit 1973 ist der Park komplett eingezäunt. Die Hai||om, die hier lebten, wurden 1954 vertrieben.

In der Mitte liegt die Etosha-Pfanne, eine flache Salzpfanne von rund 4.760 Quadratkilometern (die englische Wikipedia nennt an anderer Stelle etwa 5.000), rund 130 Kilometer lang. Der Name heißt laut Wikipedia „großer weißer Platz“, das Ministerium übersetzt ihn als „Ort, an dem keine Pflanzen wachsen“. Meist ist die Pfanne trocken. In guten Regenjahren steht kurz Wasser darin, dann kommen Flamingos und Pelikane.

Im September 2025 brannte es. Rund ein Drittel der Grasflächen verbrannte, bis zu 500 Soldaten halfen beim Löschen.

Fläche
22.270 bis 22.935 km²je nach Quelle
Pfanne
rund 4.760 km²meist trocken
Eintritt
N$ 280 (rund 15 €)pro Erwachsenem und Tag, Stand 09/2026
Windhoek bis Okaukuejo
432 kmlaut NWR
Camps im Park
sechsalle staatlich (NWR)

Vier Tore und die Sache mit der Uhrzeit

Von Windhoek aus kommst du durchs Andersson-Tor (Andersson Gate) im Süden. Dorthin führt die C38 über Otjiwarongo und Outjo, asphaltiert bis Okaukuejo, das 17 Kilometer hinter dem Tor liegt. Benannt ist es nach Charles John Andersson. Er und Francis Galton, der Namensgeber des Westtors, erreichten 1851 als erste Europäer die Pfanne.

Im Osten liegt das Von-Lindequist-Tor, die Zufahrt von Tsumeb. Bis Namutoni sind es laut englischer Wikipedia etwa 10 Kilometer, ein Anbieter nennt 17. Das King-Nehale-Tor liegt im Norden. Das Galton-Tor im Westen ist erst seit 2014 für alle Besucher offen. Von dort bis Olifantsrus rechnet der Parkbetreiber NWR mit 70 Kilometern, ein Anbieter mit 50.

Und die Öffnungszeiten? Amtlich gilt nur: von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. So steht es in den Parkregeln der NWR und in der Wikipedia, feste Uhrzeiten veröffentlicht die Behörde nicht. Die Infoseite etoshanationalpark.com.na, ein privater Anbieter, nennt als Öffnung etwa 6:10 Uhr im Hochsommer bis 7:30 Uhr im Winter und als Schließung etwa 18:25 bis 19:40 Uhr. An anderer Stelle derselben Seite stehen andere Werte. Richte dich nach der Tafel am Tor und im Camp.

Die Regel gilt auch für die Camps. Du darfst sie nicht vor Sonnenaufgang verlassen und musst vor Sonnenuntergang zurück sein. Wer draußen übernachtet, muss vor Sonnenuntergang aus dem Park hinaus.

Schlafen im Park: die sechs NWR-Camps

Alle Unterkünfte im Park betreibt das staatliche Unternehmen Namibia Wildlife Resorts (NWR). Vier davon haben ein Wasserloch mit Flutlicht, und genau das ist der Grund, im Park zu schlafen: Nachts darfst du nicht fahren, aber du darfst am Wasserloch sitzen.

CampLageWasserloch mit FlutlichtUnterkunftab Windhoek
OkaukuejoSüden, 17 km vom Andersson-Tor, Sitz der ParkverwaltungjaZimmer, Chalets, 37 Stellplätze, Tankstelle, Laden432 km
HalaliMitte, je rund 70 km nach Okaukuejo und Namutonija (Moringa)40 Doppelzimmer, 58 Stellplätze, Tankstelle451 km
NamutoniOsten, im alten Fortja (King Nehale)Zimmer, Chalets, 25 Stellplätze, Tankstelle, Museum486 km
Onkoshiam Rand der Pfanne, abseits der Selbstfahrer-Pistennicht angegeben15 Chalets, nur geführte Fahrten513 km
DolomiteWestteilnicht belegt20 Chalets570 km
OlifantsrusWesten, zwischen Okaukuejo und Dolomitejanur Camping, 10 Plätze565 km

Okaukuejo ist das bekannteste Camp. Halali liegt am Fuß eines Dolomithügels, genau zwischen den beiden großen Camps. Namutoni steckt in einem Fort, dessen Baujahr jede Quelle anders angibt, von 1889 bis 1906. Belegt ist der Angriff unter Nehale lyaMpingana am 28. Januar 1904. Onkoshi wurde laut Wikipedia als erste neue Unterkunft seit Mitte der 1960er Jahre gebaut, Dolomite folgte 2011, Olifantsrus 2014.

Zu den Preisen, Stand September 2026 laut NWR-Tarifen, jeweils pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück: Okaukuejo N$ 2.380 (rund 130 €) von Juli bis Oktober 2026, N$ 1.900 (rund 100 €) von November 2026 bis Juni 2027. Halali kostet N$ 1.690 bzw. 1.400 (rund 91 bzw. 75 €), Namutoni N$ 2.310 bzw. 1.840 (rund 120 bzw. 99 €). Camping in Namutoni liegt bei N$ 550 bzw. 460 (rund 30 bzw. 25 €) pro Person. Onkoshi und Dolomite kosten mit Halbpension N$ 4.320 bzw. 3.180 (rund 230 bzw. 170 €). Eine geführte Pirschfahrt ab Camp kostet N$ 650 (rund 35 €), die Nachtfahrt N$ 750 (rund 40 €) pro Person.

Buchen kannst du über nwr.com.na oder per Mail an die Reservierung der NWR. Achtung: Die Adresse nwrnamibia.com gehört nicht zur NWR, sondern zu einem Buchungsvermittler mit Sitz in Südafrika, auch wenn der Name anderes vermuten lässt. Für Juli bis September sind die Camps nach Anbieterangaben sechs bis zwölf Monate im Voraus ausgebucht. Ein Reisebericht von 2024 erzählt von einem geteilten Stellplatz im August, weil alles voll war.

Lodge vor dem Tor statt Camp im Park

Außerhalb der Parkgrenzen liegen private Lodges und Gästefarmen, und viele Gruppenreisen übernachten dort. Der Vorteil ist die Auswahl. Wenn die sechs Camps in der Hochsaison voll sind, bleibt oft nur das.

Der Preis dafür ist die Zeit. Du musst jeden Abend vor Sonnenuntergang aus dem Park hinaus und kannst morgens erst mit der Toröffnung hinein. Das Flutlicht-Wasserloch fällt weg. Und die Parkgebühr zahlst du für jeden Tag, an dem du einfährst. Eine gute Mischung: eine oder zwei Nächte im Camp für das Wasserloch, der Rest draußen.

Wasserlöcher: warten statt suchen

Der Park lebt von seinen Wasserlöchern. Laut deutscher Wikipedia gibt es im Westteil 5 natürliche und 27 künstliche, im Osten 29 natürliche und 12 künstliche. Bekannte Namen an den Pisten sind Okondeka, Klein Namutoni, Goas, Chudop, Olifantsbad, Gemsbokvlakte, Ngobib, Salvadora und Okerfontein. Allein rund um Dolomite nennt NWR mindestens 15.

Die Strategie ist einfach. Fahr früh los, sobald das Camp öffnet, wähl zwei oder drei Wasserlöcher und bleib jeweils eine Weile stehen. Motor aus, Fenster runter, abwarten. Wer von Loch zu Loch hetzt, sieht meist weniger. Mittags ziehst du dich ins Camp zurück, am späten Nachmittag geht es wieder raus. Nach Sonnenuntergang sitzt du am Flutlicht-Wasserloch des Camps.

Welche Tiere du siehst, und welche nicht

Die Wikipedia zählt 114 Säugetierarten, 110 Reptilien- und 16 Amphibienarten. Bei den Vögeln gehen die Angaben auseinander: 340 laut englischer Wikipedia, über 400 laut deutscher, 407 laut Ministerium. Zu den Besonderheiten gehören das Schwarznasenimpala, das nur in dieser Gegend vorkommt, und das Bergzebra im Westteil.

Die Big Five sind in Etosha nicht komplett. Löwe, Leopard, Elefant und Nashorn leben hier, Büffel nicht. Auch Flusspferde und Krokodile fehlen, Wildhunde sind laut Wikipedia verschwunden.

Und das Spitzmaulnashorn? Um 1970 lebten hier rund 48 Tiere, 1990 schon 340, so die deutsche Wikipedia. Die englische Wikipedia nennt Etosha den weltweit wichtigsten Bestand. Aber Wilderei bleibt ein Problem: 2022 wurden im Park 46 Nashörner getötet. Neuere Bestandszahlen nennen Anbieter: Einer spricht von über 500 Spitzmaulnashörnern, 300 bis 400 Löwen und etwa 2.500 Elefanten. Nashornzahlen werden bewusst ungenau gehalten.

Selbst fahren im Park: die Regeln

Die meisten Straßen im Park sind Schotter. Die Wikipedia nennt als Höchstgeschwindigkeit 60 km/h, auch Anbieter schreiben das und betonen, dass kontrolliert wird. Die NWR-Regeln sprechen nur vom „offiziellen Tempolimit“, ohne Zahl.

Verboten ist laut NWR unter anderem:

Aussteigen darfst du also nur im Camp und an den eingezäunten Rastplätzen. Die Wikipedia erwähnt dafür Picknickplätze und Toiletten, gesicherte und ungesicherte. Bleib sonst im Auto, auch für ein Foto.

Plan die Strecken großzügig. Von Okaukuejo nach Namutoni sind es laut deutscher Wikipedia 123 Kilometer. Ein Veranstalter rechnet für die Durchquerung mit rund 180 Kilometern und 3,5 bis 4 Stunden, weil du nicht direkt fährst, sondern Wasserlöcher mitnimmst. Tanken kannst du in Okaukuejo, Halali und Namutoni. Das Auswärtige Amt warnt aber, die Versorgung an den NWR-Tankstellen sei nicht gewährleistet. Voll tanken also in Outjo oder Tsumeb. Mehr zu Pisten und Fahrzeugwahl auf der Seite Mietwagen, Pisten und Dachzelt.

Eintritt seit April 2026

Seit dem 1. April 2026 gelten neue Parkgebühren, veröffentlicht in der Government Gazette Nr. 8877. Etosha gehört zu den teuren Parks der Kategorie 1. Die Website der NWR zeigt noch die alten Tarife von 2021, maßgeblich ist die Gazette.

Werseit 1. April 2026bis März 2026
Erwachsene ab 16, ausländischN$ 280 (rund 15 €)N$ 150 (rund 8,10 €)
Kinder 9 bis 15, ausländischN$ 180 (rund 9,70 €)nicht angegeben
Kinder bis 8freinicht angegeben
Fahrzeug bis 10 SitzeN$ 60 (rund 3,20 €)N$ 50 (rund 2,70 €)

Die Beträge gelten pro Tag, Stand September 2026. Ein Tag heißt 24 Stunden ab Einfahrt. Zwei Erwachsene mit Mietwagen zahlen also N$ 620 (rund 33 €) am Tag, vorher waren es N$ 350 (rund 19 €). Bei drei Tagen im Park kommen N$ 1.860 (rund 100 €) zusammen. Wie sich das auf die ganze Reise verteilt, steht auf der Seite Was eine Namibia-Reise kostet.

Wann reisen, und was mit Malaria ist

Etosha bekommt laut englischer Wikipedia rund 418 Millimeter Regen im Jahr, das meiste von Januar bis März. Im Winter regnet es fast nie. Dann bleibt den Tieren kaum anderes Wasser als an den Wasserlöchern, und die Pfanne liegt weiß und trocken da. Das ist auch die Hochsaison: Juli bis September nach Anbieterangaben, dazu kommen die namibischen Schulferien, 2026 etwa vom 21. August bis 6. September.

In der Regenzeit ist die Landschaft grün, und in manchen Jahren steht Wasser in der Pfanne. Die Tiere verteilen sich dann stärker. Das Auswärtige Amt warnt vor Überschwemmungen im Norden zwischen Pfanne und angolanischer Grenze von Januar bis April und vor Buschbränden vor allem im September und Oktober.

Etosha liegt im Malariagebiet, mit Saison. Auswärtiges Amt und Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin nennen von September bis Mai ein saisonal hohes Risiko, dann werden Tabletten empfohlen. Von Juni bis August gilt ein mittleres Risiko. Für 2025 und 2026 meldet das Amt einen starken Anstieg der Fälle im Norden. Ein Anbieter spricht von einer Zone mit niedrigem bis mittlerem Risiko, das widerspricht dem Amt. Lass dich reisemedizinisch beraten, Details auf der Seite Visum, Malaria, Sicherheit.

Wie viele Nächte Etosha braucht

Zwei Nächte sind das Minimum. Die Zwei-Wochen-Routen der Veranstalter rechnen genau damit. Die größeren Rundreisen teilen den Park: zwei Nächte im Süden bei Okaukuejo, zwei im Osten bei Namutoni. So durchquerst du den Park einmal von West nach Ost und fährst durchs Von-Lindequist-Tor hinaus.

Mit drei oder vier Nächten hast du Puffer für einen ruhigen Tag an den Wasserlöchern. Wer den Westteil um Dolomite und Olifantsrus sehen will, braucht mehr, weil die Wege dort lang sind.

Anfahrt ab Windhoek und wie es weitergeht

Bis zur Südgrenze des Parks sind es laut Wikipedia 400 Kilometer. Bis Okaukuejo nennt die NWR 432. Du fährst über die B1 nach Otjiwarongo und dann auf der C38 über Outjo nach Norden, die ganze Strecke auf Asphalt, ohne einen Kilometer Schotter. Anbieter rechnen mit viereinhalb bis fünf Stunden reiner Fahrzeit, mit Pausen realistisch sechseinhalb bis sieben. Zum Von-Lindequist-Tor über Tsumeb sind es rund 555 Kilometer, etwa sechs Stunden. Fahr nicht am Ankunftstag los: Das Auswärtige Amt rät, nach dem Langstreckenflug keine weiten Strecken im Mietwagen zu fahren und nachts gar nicht.

Die klassische Rundreise kommt von Westen. Vom Damaraland und Twyfelfontein bis zum Andersson-Tor sind es nach Veranstalterangaben rund 300 bis 320 Kilometer, dreieinhalb bis vier Stunden. Mehr dazu auf der Seite Damaraland und Kaokoveld.

Nach Osten führt der Weg aus Namutoni über Tsumeb (110 Kilometer) zur B8. Sie läuft über Grootfontein, Rundu und Divundu bis Katima Mulilo, insgesamt über 900 Kilometer ab Otavi. Das ist der Weg in die Sambesi-Region und weiter nach Botswana. Dort gilt das Malariarisiko das ganze Jahr. Zurück nach Windhoek führen einige Routen über Okonjima oder den Waterberg, von Etosha sind es bis Okonjima rund 340 Kilometer.

Unser TippBuch die Nächte im Park zuerst und den Rest der Route danach. Steht Okaukuejo oder Namutoni fest, lässt sich alles andere um diese Termine herum legen. Tank in Outjo oder Tsumeb voll, bevor du durchs Tor fährst.

Euro-Beträge gerundet. Kurs: 1 € = 18,62 Rand (Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 22.09.2026). Der Namibia-Dollar ist 1:1 an den Rand gebunden.

Häufige Fragen zum Etosha-Nationalpark

Darf man im Etosha-Nationalpark nachts fahren?

Nein. Nach den Parkregeln der Namibia Wildlife Resorts musst du vor Sonnenuntergang im Camp oder aus dem Park heraus sein und darfst das Camp nicht vor Sonnenaufgang verlassen. Wer Tiere im Dunkeln sehen will, sitzt am beleuchteten Wasserloch eines Camps oder bucht dort eine geführte Nachtfahrt.

Wo sieht man in Etosha am ehesten Nashörner?

Am Flutlicht-Wasserloch von Okaukuejo: Spitzmaulnashorn, Löwe und Elefant zählt der Parkbetreiber NWR dort zu den häufigen Sichtungen. Im Westteil nennt NWR das Klippan-Wasserloch bei Dolomite als Ort, an dem oft Nashörner auftauchen.

Gibt es im Etosha-Nationalpark die Big Five?

Nicht vollständig. Löwe, Leopard, Elefant und Nashorn kommen vor, Büffel dagegen nicht; laut Wikipedia sind sie im Park seit Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden. Flusspferde und Krokodile fehlen ebenfalls.

Wie viele Nächte sollte man für Etosha einplanen?

Mindestens zwei, besser drei oder vier. Die Veranstalter-Routen für Selbstfahrer rechnen meist mit zwei Nächten im Süden bei Okaukuejo und oft noch zwei im Osten bei Namutoni, weil der Park von Ost nach West fast 300 Kilometer misst.

Braucht man für Etosha Malariatabletten?

Das Auswärtige Amt stuft Etosha von September bis Mai als Gebiet mit saisonal hohem Malariarisiko ein, dann werden Tabletten empfohlen; von Juni bis August gilt ein mittleres Risiko. Für 2025 und 2026 meldet es einen starken Anstieg der Fälle im Norden. Lass dich vor der Reise reisemedizinisch beraten.